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Vivianne Mösli

Geboren in Cambridge GB. Nach ihrer Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik & Theater (HMT) Zürich (1997-2001) erhielt sie das Yvonne Lang-Stipendium für ein Studium an der Theater Akademie in St. Petersburg. Seither arbeitet sie freischaffend u.a. mit Stefan Müller („Phaidros Rave“ nach Platon und Roland Schimmelpfennig ), Katarina Gaub («Blaubart» von Dea Loher, „Schwimmen wie Hunde“ von Reto Finger), Gian Manuel Rau („Das Glücksprojekt“), Stephan Roppel („Tätowierung“ von Dea Loher, „Sie standen und starben“ von Sofia Fredén, «optische Trilogie» von Alfian Bin Sa‘at, „Stillleben in einem Graben“ von Fausto Paravidino und „Nordost“ von Torsten Buchsteiner), Peter Zumstein („9 Tage hat die Woche“), Beatrix Bühler („Spinnen“ von Sabine Wang und „Der feingeschmeckte Suppenkoch und die liebende Bratwurst“ von Paula Fünfeck) und Antje Thoms (Die Trilogie: „Endidyll“, «Tag der Dachse» und «Die Erbsenfrau» von Jens Nielsen) an den Theatern: Theater Winkelwiese Zürich, Schlachthaus Theater Bern, Theater Tuchlaube Aarau, Vorstadttheater und Roxy Basel, Theaterhaus Gessnerallee Zürich, Sophiensaele Berlin, und Luzerner Theater. Beim Festival Hope and Glory 2001 führte sie bei der Eigenproduktion „Komme, was da will“ Regie.

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